Alenka Zupančič: The Odd One In: On Comedy

Vis Comica — Inkonsistenz des Zweins

Hegel « il ne sut pas dans quelle mesure il avait raison ».
Et tort d’avoir raison.1

Jedenfalls ist sie selbst, wie auch die Komödie, ursprünglich von Stegreifversuchen ausgegangen und zwar jene von dem Chor, der den Dithyrambus anstimmte, diese von den phallischen Liedern, die sich ja bis auf den heutigen Tag noch in vielen Städten im Gebrauch erhalten haben. (Aristoteles, Poetik)

Überraschend erwartbar

Intensifikation und Übertreibung sind ihre bevorzugten Mittel; die überzeichneten Körperlichkeiten schon der commedia dell´arte, „durch Masken, künstliche Bäuche, Stirnen, Lenden und Buckel – wenn nicht gar Phallen“ (Borchmeyer), stehen dafür ein. Wenn nicht gar Phallen, die demonstrativ das monströse Zeichen-Zeigen der Sem- und Somiose selbst zeigen und bezeugen — nicht Bestimmtes bedeutende reine Bedeutsamkeit — und damit nichts anderes exhibitionieren als eine Scham der Bloßheit:

This theory of the origins of comedy is widely accepted, and strongly corroborated by (documented) conventions of the staging of comedies in the early days: the actors often wore costumes to which big leather phalluses were attached, sometimes additionally highlighted by being painted, for example, in red. (213)

Am Ende fügt sich jedenfalls alles — darum, um diesen glücklichen finalen Fug, geht es doch zunächst, denkt man, das ist der Witz, besser: der Witz des Witzes, die das Lachen triggernde punchline — den Erwartungen gemäß paarig zu jedermanns Zufriedenheit und keinerlei Wünsche bleiben offen. Erfüllung. Gelingen. Befriedigung sämtlicher Bedürfnisse. Grenzenloses Vergnügen. So soll zum Beispiel auch zu guter Letzt im Dénouement der Knoten einer peinlichen Verwicklung, Verwirrung und Verkennung sich lösen und das Happy End als telos in einer oder mehrerer Eheschließungen (oder der Anagnorisis), den Beteiligten angemessenen Neu-Bindungen also, konkludieren. Besagen jedenfalls manche Theorien, welche sich von der Tragödie des Verschwindens der Aristotelischen Schrift über die Komödie — des zweiten Teils von dessen Poetik, deren Fehlen, als Gründungstext, vielleicht gerade der Witz, der springende Punkt, also das Herz dessen ist, worum es geht, diese konstitutive Dislokation —

„καὶ ὅσον στιγμὴ αἱματίνη ἐν τῷ λευκῷ ἡ καρδία. Τοῦτο δὲ τὸ σημεῖον πηδᾷ καὶ κινεῖται ὥσπερ ἔμψυχον, …“

„und ähnlich einem blutigen Fleck in dem Weißen [erscheint] das Herz. Das Mal aber hüpft und bewegt sich gleich wie [beseelt] lebendig, …“

– Aristoteles (384–322 v. Chr.): Geschichte der Tiere (Historia Animalium), Buch VI, Kapitel 3, 3./4. Satz

die Komödie lässt sich nicht gründen — die gute Laune nicht verderben lassen und weitestgehend frohgemut das Muster, was der Stagirit fürs tragische Genre vorgelegt hat mit inversen Vorzeichen fürs Komische ergänzen. Das heißt, es wird mit einem als Komplement vorgestellten Addendum vermeintlich symmetrisch vervollständigt. Als ob sich dann, zur Gänze, zwei Hälften des Dramas gefunden hätten, gemäß dem Mythos vom perfekt passenden Gegenstück, das der Komödiant Aristophanes im Platonischen Symposion wirkungsvoll als eine (in ihrer Komplexität meist unterschätzte) Geschichte von Schnitten in Szene setzt. So nachhaltig das Paradigma für eine Logik der Komplementarität gründend, dass dessen womöglicher Unfug über den Fug noch heute vielfach für deckungsgleich mit Platons Lehre selbst erachtet und somit vielleicht, auf tragisch-komische Art, gehörig verwechselt wird. Denn stimmt das wirklich, dass zunächst die Komödie das einfache Gegenstück zur Tragödie und das Spezifische der Komödie und des Komischen im Allgemeinen darin zu finden ist, dass am Ende alles stimmt, passt, rundweg aufgeht, keine Wünsche offen bleiben und jedes Töpchen seinen Deckel gefunden haben wird? Oder ist das Unfug, mit dem der genuin subversive Zug des komischen Unfugs, sein Schräges und Verqueres, Erwartungs-Inkongruentes, nicht gefasst werden kann, eben weil es dieses um der logischen Konsistenz willen begradigt? Stabile Kategorien anwendet für die Beschreibung einer fundamentalen Destabilisierung und Subversion aller Kategorialität und damit Humor von einer intellektuellen Resistenz zur konservativen Versöhnlichkeit mit dem status quo neutralisiert?

Besteht der desidentifikatorische Witz des Witzes überhaupt demgegenüber nicht vielmehr darin,

the moment in which substance, necessity, and essence all lose their immediate—and thus abstract—self-identity or coincidence with themselves” (p. 34)

dass etwas, in unvorhersehbaren Trouvaillen der Serendipität, sich findet oder ergibt, was keineswegs gesucht worden ist, was uneingeladen und ungelenk hereinbricht und die bestehenden Koordinaten, die Symbolische Ordnung und den Großen Anderen in die Schwebe versetzt, temporär vom Dienst suspendiert oder sogar nachhaltig verschiebt und die derart ihrerseits von ihren sonstigen Ämtern im Leben freigestellten mit offenem Munde darstehen lässt? Münder wie klaffende Schlünde, weil der Riß, die Inkongruenz im Herzen des Symbolischen — glücklich– sich freisetzt? Glück, Gelücke, als die Lücke innewerden lässt, die jeden Zug regellos durch ihr Un- öffnet? (Wenn auch auf wiederum so vertrackte Art, dass das Überraschende darin besteht, dass etwas gar nicht so Überraschendes eintritt: der Liebhaber im Schrank sich findet oder ein nackter Hintern unter einem Rock.) Darin ähnlich einer Liebesbegegnung.

At this point we could perhaps draw a parallel between jokes and love encounters: could we not say that the love encounter is structured like a good joke? It always involves a dimension of an unexpected and surprising satisfaction, satisfaction of some other demand than the ones we have already had the opportunity to formulate. That is to say: we can very well set off on a date with the explicit intention of finding ourselves a “partner,” or even falling in love.Yet if this happens, if something like a genuine love encounter takes place, it still always surprises us, since it necessarily takes place “elsewhere” than where we expected it, or intended it to take place; it takes place, so to speak, along “other lines.” We look in one direction and it comes from the other, and it satisfies something in ourselves that we didn’t even demand to be satisfied. This is why a love encounter can be quite upsetting, and is never simply a moment of pure happiness (where everything finally “adds up”). It is always accompanied by a feeling of perplexity, confusion, a feeling that we’ve got something that we don’t know exactly what to do with, and yet something rather pleasant.

Einer Art Epoché noch der husserlschen Epoché gemäß, die im Namen des Sinns von allem Unerheblichen absehend ihre Einklammerungen vornimmt, Reduktion der Reduktionen, die ein etabliertes struktural-symbolisches Sinngefüge dem Sinn wie der Sinnlichkeit auferlegt hat und damit eine Versetzung in die Schwebe, der gegenüber sich jede Versöhnung wie ein schwerfälliger Rückschlag ausnimmt. Reduktion auf die von allen Reduktionen befreite Reduktion selbst.

Auf der Suche nach einer Phänonemologie des Geistes, der — nicht nur den Namen der Spirtuose und des Digestivs, jener (wie das Humide des Humors) liquiden Liköre2, tragend, dem Zugleich von Rausch,Taumel und Ruhe verschrieben sich erweist:er ist die (Un)Ruhe —

Das Wahre ist so der bacchantische Taumel, an dem kein Glied nicht trunken ist, und weil jedes, indem es sich absondert, ebenso unmittelbar auflöst, – ist er ebenso die durchsichtige und einfache Ruhe.

als spirit, ésprit und schließlich Witz vom Gang durch die Fremde zu sich selbst zurückkehrt bietet sich ein Hegel als Gewährsmann an, dessen kapitale Kapitelüberschriften (des gerade genannten Werkes) wie perfekte Komödientitel fast Shakespearschen Formats anmuten (“Die Lust und die Notwendigkeit”, “Die absolute Freiheit und der Schrecken.”, “Das Gesetz des Herzens und der Wahnsinn des Eigendünkels.” ). Bis hin zum Absoluten Wissen als — und das ist nicht ironisch gemeint — absolutem Witz.

the ultimate comedy (and this is not meant ironically!) bearing the title “Absolute Knowledge.”

Das absolute Witzeln wäre der Gag, der seine Vermittlungs-Mittel (ent)-heiligt.

Dass Hegel nicht wusste, in welchem Maß er Recht hatte, Verstand hatte, in den Griff bekam und die Oberhand gewann (avoir raison), wie sehr er also unrecht hatte damit, so sehr recht zu haben, wie schwach er war darin, so stark zu sein, konnte Bataille zu einem souveränen (und das heisst, weder Herrschaftlichem noch — denn er, der Servus ist der Server und Konservierer, die Wahrheit und der Bewahrer seines Herrn — Knechtischem) gelösten Lachen provozieren, ein Kichern auslösen. Aber es ist nicht sicher, ob das Absolute im Moment seiner letzthinnigen Selbstbegegnung nicht ebenso — weniger unendlich wohlgemut als hysterisch-albern — die Fassung verlieren wird und immer schon und immer noch nicht wird verloren haben. Denn es wird nicht zu sich passen. Das Allgemeine wird sich als der Idiot der Familie erkennen, die aus nichts als ihm selbst besteht; aus nichts als Idiotie, der Oddity (Eigenartigkeit, Seltsamkeit, Kuriosität, aber auch Widrig- und Ungeradheit) der Eins. The Odd One, eine K(eins) oder ein Zweins für die folgende schräge Formel maßgeblich ist:

We could say that the singular mathematics of comedy is based upon the following axiom:

½ + ½ =1 + x (where x designates what I call the comic object).

Nochmals freiheraus gesagt (also unter Verwendung der rhetorischen Figur, die vorgibt, keine rhetorische Figur zu sein, Parhesia) ist das Allgemeine so idiotisch wie seine individuelle Erscheinung.

This is to say—and to put it bluntly—that the universal itself is precisely as idiotic as its concrete. and individual appearance.

Dass Alenka Zupancic in ihrem Buch, das Hegel viel verdankt, und oft auf ihn zu sprechen kommt, die einschlägige Passage aus der Ästhetik nicht zitiert, in der sich die Wendung von der “unendlichen Wohlgemutheit” findet, der David Forster Wallace Romn Infinit Jest beinahe seinen Namen verdankt — in Wirklichkeit stammt er aus Hamlet 5,1 –, sondern nur im Vorbeigang erwähnt

In his lessons on aesthetics, Hegel points out that to the comical belong an infinite good humor and trust.

verwundert.

Zum Komischen dagegen gehört überhaupt die unendliche Wohlgemutheit und Zuversicht, durchaus erhaben über seinen eigenen Widerspruch und nicht etwa bitter und unglücklich darin zu sein, die Seligkeit und Wohligkeit der Subjektivität, die, ihrer selbst gewiß, die Auflösung ihrer Zwecke und Realisationen ertragen kann. Der steife Verstand ist dessen gerade da, wo er in seinem Benehmen am lächerlichsten für andere wird, am wenigsten fähig.

Den eigenen Widerspruch, über ihn erhaben, glücklich ertragen, die Ruhe und Gelassenheit nicht aus einer Konsistenz mit sich, der Selbst-Übereinstimmung und Widerspruchsfreiheit, sondern allenfalls der Konsistenz einer Inkonsistenz zu beziehen und der Einwilligung in diese ungelöste Paradoxie als das andere, unverfügbare im Selbst, was dieses Selbst ausmacht: diese Charakterisierung einer “komischen”, humorvollen, gelösten, gelassenen Subjektivität (freilich immer in der Gefahr allzu behäbiger Selbstzufriedenheit) spart Zupancic aus, trotz ihrer Verweise auf das Genießen des Phallus. Damit liegt sie nah an der romantischen Ironie.

In jenem ursprünglichen Sokratischen Sinne […] bedeutet die Ironie eben nichts andres, als dieses Erstaunen des denkenden Geistes über sich selbst, was sich oft in ein leises Lächeln auflöst. (Schlegel)

Der Steifheit des Verstandes-Ständers in seiner unkaputtbaren, stehaufmännchenhaften Lächerlichkeit könnte als eine der Erscheinungsformen von Zupancis Paradebeispiel fungieren:

To take a kind of archetypal example: a toffee-nosed baron slips on a banana peel (thus demonstrating that even he is subject to the laws of gravity), yet the next instant he is up again and walking around arrogantly, no less sure of the highness of His Highness, until the next accident that will again try to “ground” him, and so on and so on.

Aber worum es hier geht, ist noch etwas anderes: die Unpassendheit des Ego und des Es. Denn eine gewisse Obstination, eine Preservanz, das beharrliche Zurückkommen und Sich-Wiederholen von etwas, das allen Versuchen, es zurückzudrängen Paroli bietet, in Zusammenhang mit einer Unzerstör- und Verletzbarkeit sind Charakteristika, die sich durchhalten. „Das Begehren ist nicht tot zu kriegen.“ Zusammen mit einer Mechanizität dieser Repetition, die wirkt als sei sie dem Leben aufgeproft. Bergsons Definition des Komischen lautet denn auch genauso: du mécanique plaqué sur du vivant. Nur erweist sich das Mechanische weniger als dem Leben und seiner Spontaneität aufgepropfte, es entfremdende Technizität, denn als dessen eigenstes Un-Prinzip: Todestrieb und/oder Wiederholungszwang. Die Unzerstörbarkeit etwa der Comic-Helden ist das Untote eines Lebens/Tods, das in schlechter Unendlichkeit nicht aufhört (nicht) aufzuhören.

The comic universe is, as a rule, the universe of the indestructible (this feature is brought to its climax in cartoons, but is also present, in a more subtle way, in most comedies).Regardless of all accidents and catastrophes (physical as well as psychic the concrete universal or emotional) that befall comic characters, they always rise from the chaos perfectly intact, and relentlessly go on pursuing their goals, chasing their dreams, or simply being themselves.

Ein Begehren, das nicht totzukriegen allerdings, das dann dieser glückvollen Betrachtung zugänglich ist, nicht den verzweifelnden, ausweggslosen Zug der stupiden Repetition zu markieren, sondern deren hoffnungsvollen Aspekt hervorkehrt.

in comedy, the universal is on the side of undermining the “universal”; the comic movement, its “negative power,” is the movement of the universal itself (and precisely as movement, this universal is also the subject). (Linguistically,we are very well aware of this: language recognizes that comedy, precisely in its materialism, is a matter of spirit; this is evident in numerous terms that link the comic mode with spirit—in the broad sense of mental capacity. Let me mention just a few: wit in English;4 geistvoll or geistreich in German, as well as witzig and Witz, which have the common root with the English wit; French is especially eloquent in this regard—avoir de l’esprit, être spirituel, faire de l’esprit, mot d’esprit, or just simply esprit.)

*

the comic can be a very good introduction to the psychoanalytic notion of the drive: the bottom line of both is that repetition is life, or perhaps more precisely that life is the inherent gap opened up by repetition itself (140)

Dass bei Zupančič in letzter Instanz alles auf Geschlechtlichkeit als einer basalen Spaltung und Inkonsistenz, als einer Nicht(mehr und noch nicht)-Eins, hinausläuft, welche keine Antwort auf alle Fragen bietet, sondern die Fraglichkeit selbst darstellt — eine Ontologie der Sexuierung entfaltend, wie sie in ihrem späteren Buch näher ausgeführt wird — zeigt sich im dem Phallus als essentiellem Appendix gewidmeten Schlußkapitel. In „What is Sex?  wird durch die ontologische Frage nach diesem ganz und gar anontologischen, da selbst-widersprüchlichen und Inkonsistenten, Sexuierung selbst zum „Gegenstand“ eines Materialismus. Es ist eine Sexualität, die umso sexueller, umso sexier wird, je mehr sie sich von einer bloßen reproduktiven Kopulationsfunktion entfernt: ursprüngliche Widernatürlichkeit, primordiale Perversion aller Substanz. Im gleichen Zuge steht hier Komödie, nicht Genre des Endlichen, sondern des Unendlichen, ein für einen Materialismus, sofern sie „“gives voice and body to the impasses and contradictions of this materiality itself“ (47). In der Darstellung der frappant inkongruenten Unrealistik ihrer Handlung liegt überdies ihr Realismus.
Welche Rolle spielt hier der Phallus, versteht man ihn als Signifikant der Kastration, nicht den eines vollen Genießens und der Fruchtbarkeit (obwohl er, „natürlich“, im imaginären Register immer als dieser Garant von Möglichkeit und All-Potenz fungieren wird, welche den Riß gerade verschleiert),

In the imaginary register, the phallus is put up as the ultimate veil of castration—the position from which it draws its power to fascinate.“You want to see? Look at This (and you won’t feel the need to look any further)! (202)

„as the ultimate comic reference“ (191)? Er steht, kann man vielleicht sagen, für die (Un)Fuge. So sehr, dass die Komödie als Genre der Copula (oder: des (Un)Fugs) — einer Relation ohne Relation — bezeichnet werden kann, deren privilegierter Signifikant eben jener Phallus in seiner Janusköpfigkeit immer gewesen war?

To be the odd one out: das meint, abseits stehen, nicht dazugehören, überzählig und übrig, das fünfte Rad am Wagen sein. Was behauptet sich also, laut The Odd One In,  in der Komödie, against all odds, als das ausgeschlossene Wiedereingeschlossene von seiner ganz untragischen Seite als lösend-lassend Ermöglichende: die Diaporie, mit anderen Worten: Eros?

 

Tillmann Reik

1 Derrida, Bataille zitierend und ergänzend: L’ÉCONOMIE GÉNÉRALE, in: L’écriture et la différence

2“ L’esprit, comme on le sait, ne dénomme pas par hasard les liqueurs les plus fortes, les esprits de vin ou les spiritueux à la confection desquels président une fermentation ou une distillation, processus destinés à dégager une essence, c’est -à -dire la vérité pure, idéelle et sensée d’une substance concrète, opaque et sensible. L’esprit ou la liqueur, la liquidité ou la liquoricitéde l’esprit ne représente rien d’autre que la sensibilité de l’insensible, la sensualité exquise du Sens pur: véri té, transcendance, di vini té, révélation, extase.” (Jean-Luc Nancy, Ivresse)

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